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Die obligatorischen DPP-Daten sind die Informationen, die Hersteller gemäß ESPR-Verordnung im Digitalen Produktpass enthalten müssen. Diese Daten umfassen Herstelleridentität, Produktmerkmale, Materialzusammensetzung, CO2-Fußabdruck, Reparaturfähigkeitsindex, Garantieinformationen und Rückverfolgbarkeit. Die genaue Liste der obligatorischen Daten variiert nach Produktkategorie. Verisav stellt sicher, dass alle über seine Plattform erstellten DPPs alle erforderlichen obligatorischen Daten enthalten und somit die Einhaltung der Vorschriften gewährleisten. Die obligatorischen DPP-Daten sind durch die ESPR-Verordnung definiert und müssen in jedem DPP enthalten sein, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. Diese Daten sind in mehrere Kategorien organisiert: Identifikationsdaten (Herstelleridentität, Produktname, Seriennummer, Produktkennung), technische Daten (Produktmerkmale, Spezifikationen, Leistung), Umweltdaten (Materialzusammensetzung, CO2-Fußabdruck, Umweltauswirkungen, Recyclierbarkeit), Reparaturfähigkeitsdaten (Reparaturfähigkeitsindex, Ersatzteilverfügbarkeit, Zugang zu Reparaturanleitungen), Garantiedaten (Garantiedauer, Bedingungen, Aktivierung) und Rückverfolgbarkeitsdaten (Interventionshistorie, Reparaturen, Wartungen). Die genaue Liste der obligatorischen Daten variiert nach Produktkategorie, da bestimmte Kategorien spezifische Anforderungen haben. Beispielsweise müssen elektronische Geräte Informationen über elektronische Komponenten und ihre Recyclierbarkeit enthalten, während Textilien Informationen über Fasern und ihre Herkunft enthalten müssen. Die Nichteinhaltung der Verpflichtung, alle obligatorischen Daten einzubeziehen, kann zu Sanktionen führen. Verisav stellt sicher, dass alle über seine Plattform erstellten DPPs automatisch alle erforderlichen obligatorischen Daten für jede Produktkategorie enthalten und somit die Einhaltung der Vorschriften gewährleisten und Nichteinhaltungsrisiken vermeiden.