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Elektronik · ESPR
Indikativer Zeitplan der KommissionICT- und energiebezogene Hersteller müssen Reparierbarkeit, Ersatzteile und getrennte Zeitpläne strukturieren. Die Kommission strebt einen ICT-Rechtsakt 2029 an (indikativ) und ein separates Fenster 2026–2029 für energiebezogene Produkte — keine festen Pflichten und nicht der Batteriepass vom 18. Februar 2027.

Ist der Elektronik-DPP 2027 wie bei Batterien verpflichtend?
Nein. Der 18. Februar 2027 betrifft den Batteriepass (Verordnung 2023/1542), nicht Consumer Electronics / ICT. Für ICT strebt die Kommission einen Rechtsakt 2029 an (indikativ); für energiebezogene Produkte ein indikatives Fenster 2026–2029. In beiden Fällen: Annahme + ≥ 18 Monate Übergang vor der Pflicht.
ICT und energiebezogen trennen, dann Reparierbarkeit und Teile strukturieren — ohne den Batteriezeitplan zu vermischen.
Zwei getrennte indikative Fenster (ICT 2029; energiebezogen 2026–2029). Verwechslung mit der Batteriepflicht 2027 erzeugt falsche Dringlichkeit.
Reparierbarkeitsindizes, technische Dokumentation und Werkzeugzugang werden zentral — in den Rechtsakten zu bestätigen.
Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Teil-IDs: ohne SKU→Teil-Verknüpfung scheitert der DPP im After-Sales und beim Recht auf Reparatur.

Quelle: Europäische Kommission — Seite Digital Product Passport Commission UE
ESPR; getrennte ICT-/energiebezogene Zeitpläne; Batterien = andere Verordnung.
Allgemeiner DPP-Rahmen für die meisten physischen Waren auf dem EU-Markt. Produktanforderungen über delegierte Rechtsakte.
Sie legen ICT- und/oder energiebezogenen Scope, DPP-Daten und Zugriffsrechte fest. Bis zur Annahme nicht durchsetzbar. Der Batteriepass fällt unter Verordnung 2023/1542.
Das europäische Register indexiert Pässe (Identifikatoren). Fachdaten bleiben beim Betreiber oder Anbieter. Seit Juli 2026 live laut Kommission.
ICT und, auf getrenntem Zeitplan, energiebezogene Produkte — Detail in den Rechtsakten.
EU-Inverkehrbringer von ICT-Produkten: Reparierbarkeit, Teile, Dokumentation.
Produkt-ID, Reparierbarkeit, Ersatzteile, Stoffe, Lebensende — offiziell zu bestätigen.
Auflösbare ID auf Produkt, Verpackung oder Dokumentation — Format laut Endakt.
Vier ICT-/energiebezogene Arbeitspakete.
Portfolio kartieren, um zu wissen, welches indikative Fenster für jede Produktfamilie gilt.
Scores, Teilenomenklaturen und Verfügbarkeitszeiten zwischen PLM, ERP und After-Sales angleichen.
Pilot-DPP (z. B. ein ICT-Peripheral); Auflösung und Reparateur-Zugriffsrechte testen.
Wenn Sie auch erfasste Batterien verkaufen: 18. Februar 2027 als separates Projekt behandeln, nicht als Elektronik-DPP-Zeitplan.
Lebendiger DPP: Reparierbarkeit, Teile, ohne Batterie-Vermischung.
Struktur für Scores, Dokumentation und Reparaturereignisse.
Auflösbare Produkt-/Teil-IDs — Interop mit Werkstätten und Marktplätzen.
Reparaturen und Ersatz aktualisieren den DPP nach dem Inverkehrbringen.
Wir trennen klar ICT-DA 2029, energiebezogenes Fenster 2026–2029 und Batteriepflicht 18. Februar 2027.